Projekte
Websitebilder für Christine Schöpf
Steuerberatungsgesellschaft mbH

Wer sagt, dass eine Steuerberatung grau sein muss? Christine Schöpf beweist das Gegenteil. Für die Website durfte ich farbenfrohe Stimmungen einfangen. Kein gestelltes Bürofoto, keine leblosen Schreibtische. Stattdessen: Details, die erzählen. Eine Obstschale mit Aprikosen auf dem orangefarbenen Regal, das Logo direkt auf dem Glas. Zwei terrakottafarbene Lederstühle vor einer botanischen Tapete. Das verschwommene Bild einer Person vor dem orangen Firmenlogo auf Milchglas, in Bewegung, dynamisch, lebendig. Warme Durchblicke durch Glastüren. Und zwischendurch ein Kunstwerk an der knallroten Wand, das Präzision zum Thema macht. Zufall? Sicher nicht.
Gemeinsam mit Sandra Wellershaus ist ein Gesamtauftritt entstanden, der Steuerberatung neu denkt, menschlich, farbenfroh, mit klarem Konzept dahinter. Ein Fotoshooting das sich nicht nach Arbeit anfühlt.




Hollow-Man-Fotografie für Sister Laela

Bunt. Frech. Voller Leben. Es gibt Mode, die man fotografiert und Mode, die einen beim Fotografieren anstrahlt. Sister Laela ist definitiv die zweite Sorte. Eine Regenbogen-Daunenjacke, die aus jedem Wetter ein Fest macht. Ein pink-oranger Tweed-Blazer mit knallpinkem Satin-Futter und goldenen Vintage-Knöpfen. Und so geht es weiter. Jedes Teil eine eigene Persönlichkeiten. Alle fotografiert im Hollow-Man-Stil auf reinem Weiß damit Farbe, Schnitt und Stoffqualität die volle Bühne bekommen, die sie verdienen. Und ehrlich gesagt: Bei so viel Freude am Design macht die Kamera fast von selbst mit.
Danke an Sister Laela für dieses farbenfrohe, energiegeladene Projekt. Mode, die einfach gute Laune macht.



Hollowman-Fotografie für Editonet

Mode für den Online-Shop. Alles fotografiert im Hollowman Stil: freigestellt auf reinem Weiß, mit Formfüller, damit Schnitt und Fall des Stoffes wirklich zur Geltung kommen. Leinen fällt anders als Jersey, Jersey anders als Wollfilz — und genau diese Materialunterschiede sichtbar zu machen, ist das Schöne an dieser Technik.
Danke an Editonet für die schöne Zusammenarbeit. Mode, die für sich spricht.



Packshots für Beautymates

Skincare, die weiß was sie tut. Beautymates setzt auf hochkonzentrierte Wirkstoffe, und genau das spiegelt sich auch in der Ästhetik der Produkte wider. Klare Flakons, präzise Beschriftung, kein überflüssiges Design. Der Anti-Falten-Booster mit Spilanthol und Peptidkomplex, der Anti-Müdigkeit-Booster, die Hyaluron Lift Cream für 24h Intensivpflege und der Augen-Lifting-Booster, eine Kollektion, die zusammen ein stimmiges, professionelles Bild ergibt.
Fotografiert wurde auf reinem Weiß: freigestellte Einzelshots, ein Gruppen-Packshot der gesamten Kollektion, die Außenverpackung mit all ihren Details — und meine persönlichen Lieblinge: die feinen Texturaufnahmen. Zwei transparente Gel-Perlen auf weißem Grund. So simpel. So schön.
Danke an Beautymates für dieses klare, fokussierte Projekt. Manchmal ist weniger einfach mehr.



Kosmetikfotografie für M. Asam

Wenn ein Auftrag Spaß macht, sieht man es den Bildern an. Die Produktwelt von M. Asam ist so vielfältig, und genau das war der Reiz an diesem Projekt. Warme Vanille-Kollektionen mit Badesalz und Körperbutter, eine frisch-grüne Grüner-Tee-Bambus-Serie mit weißen Orchideen, das strahlend türkise Aqua Intense mit Hyaluron-Serum und Wassertropfen-Inszenierung, ein sattes Goldtiegel der Resveratrol Premium Körpercreme — und dazwischen filigrane Texturaufnahmen, die zeigen, was in den Produkten steckt.
Die Bandbreite war groß: von atmosphärischen Ambiente-Shots auf dunklem Untergrund mit natürlichen Materialien wie Zimtstangen, Vanilleschoten und Bambussprossen bis hin zu klassisch freigestellten Packshots auf Weiß — sauber, präzise, e-commerce-ready.
Schöne Produkte machen schöne Fotos. So einfach ist das manchmal. Danke an M. Asam für dieses facettenreiche und wirklich genussvolle Projekt.








Kampagnenfotografie für die Sauter Hausmesse

Menschen fotografieren ist eigentlich nicht meine Welt. Ich bin eher die, die Produkte, Fassaden und Texturen in Szene setzt — aber manchmal kommt ein Projekt um die Ecke, das einfach zu viel Spaß macht, um Nein zu sagen. Die Kampagne für die Hausmesse von Foto Video Sauter war so ein Fall.
Die Idee: Hände. Kameras. Dynamik. Für jeden Kamerahersteller ein eigenes Motiv — Canon M50, Panasonic Lumix, Sony Alpha 7 III — immer nah, immer direkt, immer mit diesem Gefühl von ich will das jetzt sofort in die Hand nehmen. Die Bilder landeten groß plakatiert in München und Umgebung, auf der Website, auf Instagram, auf Facebook. Eine echte 360°-Kampagne, die man nicht übersehen konnte.
Und ja — Hände sind manchmal schwieriger als man denkt. Aber der Spaßfaktor auf diesem Shoot war enorm.
Danke an Saints für dieses großartige Projekt und das Vertrauen in meinen Blick — auch jenseits meiner fotografischen Komfortzone.



Packshots für Belle & Fleurelle

Es gibt Produkte, bei denen die Kamera fast von selbst auslöst. Die zartrosafarbenen Verpackungen von Belle & Fleurelle sind so ein Fall. Organic Skincare — zertifiziert, durchdacht, und verpackt in einem Desig das leicht und edel wirkt. Man möchte sie einfach nur anschauen.
Fotografiert habe ich die Kollektion in drei Stimmungen: klassisch freigestellt auf reinem Weiß — sachlich, klar, e-commerce-tauglich. Dann eine sinnliche Nahaufnahme mit einem Tropfen Creme auf der Haut, die das Produkt lebendig macht. Und schließlich die große Inszenierung: die gesamte Kollektion inmitten einer zarten Welt aus handgefertigten Papierblumen, Schmetterlingen und verspielten Details — hell, luftig, federleicht.
Genau diese Leichtigkeit war das Ziel. Danke an Belle & Fleurelle für diese bezaubernde Zusammenarbeit.


Yazar eine Imagebroschüre für den Malerbetrieb

Wenn Handwerk auf Design trifft — und das Ergebnis eine Broschüre wird, die man in den Händen halten möchte.
Für Yazar, ein Malerbetrieb in München, durfte ich die Fotos für eine hochwertige Imagebroschüre beisteuern. Fassaden, Putzstrukturen, Architekturdetails, historische Stuckelemente, moderne Gebäude — und natürlich die Menschen hinter dem Betrieb. Das war das Material. Und was Sandra Wellershaus gestalterisch daraus gemacht hat, ist schlicht wunderschön.
Solche Projekte erinnern mich daran, warum ich fotografiere. Nicht nur für den Bildschirm, sondern für etwas, das man anfassen, durchblättern, riechen kann. Die Texte stammen von der wortgewandten Andrea Schmitz, die dem Ganzen die passende Sprache gegeben hat — präzise und dennoch warm.






Ein echtes Dreamteam. Danke an Yazar für das Vertrauen in uns alle.
Perspektivwechsel

Von oben sieht die Welt aus wie Kunst.
Manchmal braucht es einen Perspektivwechsel — im wörtlichsten Sinne. Ein Flug überm Schwarzwald, die Kamera in der Hand, und plötzlich wird die Landschaft zur Abstraktion. Rapsgelb trifft auf satte Grüntöne, Feldwege ziehen sich wie Linien durch ein riesiges Gemälde. Die Welt, die wir kennen — komplett neu geordnet.
Für mich sind solche freien Projekte kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Der Blick von oben schult das Auge für Komposition, Farbe und Struktur — und das wirkt sich auf jede andere Arbeit aus. Luftbildfotografie zwingt zur Reduktion: Was bleibt, wenn alles Vertraute wegfällt? Farbe. Form. Licht.



Brot am Haken

Eine Geste. Ein Haken. Eine Stadt, die teilt.
Brot am Haken ist eine dieser Ideen, bei denen man sich fragt, warum sie nicht schon längst überall existiert. Das Prinzip ist so simpel wie berührend: Wer möchte, hängt beim Bäcker einen Bon für ein Brot auf den Haken, für jemanden, der es gerade braucht. Bezahlt von einem, gegessen von einem anderen. Kein großes Tamtam, nur echte Menschlichkeit im Alltag.
Dieses Projekt durfte ich mit Fotos unterstützen — und es war mir eine Herzensangelegenheit. Die kleinen Holzständer mit dem Haken, die Kassenzettel auf denen „Brot" und „Freude" steht, der warme Lichtein einer echten Bäckerei, das alles hat eine Stimmung, die ich einfangen wollte. Nahbar, ehrlich, leise stark.
Danke an Brot am Haken für diese Initiative.


Pressetagsfotografie für Nina Trommen


Schmuck, der Geschichten erzählt. Das Münchner Label Nina Trommen holt sich seine Inspiration aus der Natur — und das sieht man in jedem einzelnen Stück. Ein wuchtiger Goldring mit hammerschlagartiger Oberfläche und zartem Rosenquarz-Cabochon, eine goldene Kugelkette mit Tropfen-Anhänger, ein skulpturaler Silber-Armreif in Spinnenform und eine filigrane Silberkette mit großem Korallen-Anhänger, dessen organische Struktur wie erstarrt wirkt — als wäre ein Stück Meeresgrund direkt in Silber gegossen worden.
Für den Pressetag wurden die Stücke freigestellt fotografiert — klar, präzise, mit dem Fokus auf Material und Handwerk. Gold und Silber in ihrer ganzen Textur, jede Unebenheit, jede Oberfläche mit Absicht.


Danke an Nina Trommen für dieses außergewöhnliche Projekt. Schmuck, der die Natur nicht imitiert, sondern mit ihr denkt.
Produktfotografie für Maison Common

Farbe. Haltung. Handschrift.
Mode, die sofort eine Meinung hat. Das Münchner Label Maison Common von Designerin Rieke Common steht für außergewöhnliche Designs mit echtem Charakter — und das sieht man auf den ersten Blick. Ein verspieltes Pünktchenkleid mit knallpinkem Kragen und limonengrünem Gürtel, eine weit geschnittene Tweedhose mit feinem Glitzerstruktur, und ein Wollmantel mit aufwendig bestickten Herzmotiven, der zwischen Pop-Art und Haute Couture wandelt.
Für jedes Stück der Kollektion habe ich die Hollow-Man-Technik eingesetzt — freigestellt, clean, mit Fokus auf Schnitt, Stoff und die Details, die Rieks Handschrift so unverwechselbar machen. Denn bei dieser Mode geht es um Persönlichkeit — die steckt im Material, in den Farben, in jedem einzelnen Stich.
Danke an Maison Common für diese farbenfrohe Zusammenarbeit. Immer wieder eine Freude deine Kollektionen zu sehen. Mode, die traut sich was.


Schmuckfotografie für Cocii

Klar. Reduziert. Handgemacht.
Das Münchner Label Cocii steht für handgefertigten Schmuck mit einer klaren, modernen Formensprache — und genau das wollte ich in den Bildern spürbar machen. Ein zarter Roségold-Armreif mit Rosenquarz-Kugel, eine filigrane Silberkette mit minimalistischem Kreis-Anhänger, ein breites Silber-Cuff mit skulpturaler Prägung: drei Stücke, drei Charaktere — alle mit dieser ruhigen Kraft, die guten Schmuck ausmacht.
Für die Produktfotografie habe ich auf freigestellte Aufnahmen auf reinem Weiß gesetzt. Kein Schnickschnack, keine Ablenkung — nur das Stück selbst, sein Material, sein Glanz, seine Form. Bei Silber und polierten Oberflächen ist das eine echte Herausforderung, die ich sehr liebe.


Danke an Cocii für dieses feine Projekt. Handwerk, das man sehen kann.
Fotografiert für Cates Cashmere

Weich. Warm. Zeitlos.
Für Cate's Cashmere durfte ich eine feine Kollektion aus reinem Cashmere in Szene setzen: eine zartrosé Beanie, einen klassisch grauen Schal, einen eleganten Poncho und ein zweifarbiges Dreieckstuch in warmen Sandtönen. Alles fotografiert im Hollow-Man-Stil — also ohne Model, aber mit dem Anspruch, dass jedes Stück trotzdem lebt, Form zeigt und seine Qualität spürbar macht.
Cashmere ist ein Material, das für sich spricht — wenn man ihm den richtigen Raum lässt. Freigestellte Produktfotografie auf reinem Weiß tut genau das: Sie lässt Textur, Farbe und Struktur wirken, ohne Ablenkung.
Danke an Cate's Cashmere für dieses wunderbare Projekt und das Vertrauen in meinen Blick.



